{"id":984,"date":"2024-08-11T19:48:51","date_gmt":"2024-08-11T17:48:51","guid":{"rendered":"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/?page_id=984"},"modified":"2024-08-15T09:45:51","modified_gmt":"2024-08-15T07:45:51","slug":"984-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/?page_id=984","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-cover alignfull is-light\" style=\"border-style:none;border-width:0px;margin-top:0;padding-top:2vw;padding-right:10vw;padding-bottom:2vw;padding-left:10vw;aspect-ratio:auto;\"><span aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-cover__background has-background-dim-100 has-background-dim\" style=\"background-color:#f6fff3\"><\/span><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-base-color has-text-color has-link-color wp-elements-1\" id=\"ecosystem\" style=\"font-size:10px\"><a href=\"https:\/\/interrelblog.wordpress.com\/2023\/06\/23\/buddhismus-in-der-schweiz-zu-besuch-imtraditionsubergreifenden-zentrum-fur-buddhismus-in-bern\/\">23. JUNI 2023<\/a><\/h6>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"color:#1b1b1b;font-size:6vw;font-style:normal;font-weight:200;letter-spacing:0px;line-height:1.1;text-decoration:none;text-transform:none\"><strong>Die Wichtigkeit von Essen f\u00fcr das kollektive Selbstverst\u00e4ndnis der Religionsgemeinschaft IKRE in Bern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph\" style=\"color:#1b1b1b;font-style:normal;font-weight:300;letter-spacing:0px;line-height:1.5;text-decoration:none;text-transform:none\"><em>Alle Menschen m\u00fcssen Essen. Aber neben der reinen Nahrungsaufnahme, kann Essen auch eine wichtige Rolle spielen beim Festigen des Selbstverst\u00e4ndnisses von religi\u00f6sen und kulturellen Minderheiten, wie beispielsweise der Islamischen Gemeinschaft in Bern, dem IKRE.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-custom-farbe-1-color has-alpha-channel-opacity has-custom-farbe-1-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-base-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-2 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:600\">Shea Hirsch (sie\/ihr) &#8211; Bachelor Interreligi\u00f6se Studien und Philosophie (2. Semester), Bern<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-3 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Bern ist eine christlich evangelisch gepr\u00e4gte Stadt. Das Stadtbild ist dominiert von grossen Kirchen, wie beispielsweise der Heiliggeistkirche oder dem M\u00fcnster. Die L\u00e4den und ihre Schaufenster sind um Weihnachten herum voll von Weihnachtsgeschenken, Weihnachtsschmuck und christlichen Symbolen. Dasselbe sehen wir auch um Ostern herum. Aber neben der gut sichtbaren, christlich gepr\u00e4gten Mehrheitsgesellschaft gibt es relativ viele weitere kleinere Religionsgemeinschaften. Dies sind Gemeinschaften, die h\u00e4ufig Migrationshintergr\u00fcnde und somit andere kulturelle Grundlagen haben. In diesem Blog Beitrag besch\u00e4ftige ich mich mit der These, dass f\u00fcr diese kleinen Religionsgemeinschaften traditionelles Essen aus der eigenen Kultur einen wichtigen Stellenwert hat, f\u00fcr das Selbstverst\u00e4ndnis und das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl innerhalb der Gruppe. Ich diskutiere diese These am Beispiel des IKRE, einer Islamischen Gemeinschaft in Bern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-4 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Ich denke, dass es f\u00fcr das Zusammenleben in der Gesellschaft in Bern, die immer wie multikultureller wird wichtig ist, gegenseitiges Verst\u00e4ndnis f\u00fcreinander zu f\u00f6rdern. Dazu geh\u00f6rt f\u00fcr mich auch, sich der Wichtigkeit von scheinbar banalen aber m\u00f6glicherweise sehr massgeblichen Dingen wie dem t\u00e4glichen Essen bewusst zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-5 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Daraus ergibt sich meine Leitfrage: Welchen Stellenwert hat das traditionelle Essen f\u00fcr das Selbstverst\u00e4ndnis der Mitglieder der Religionsgemeinschaft IKRE in der evangelisch gepr\u00e4gten Gesellschaft in Bern? Ich versuche diese Frage zu beantworten, auf Basis meiner eigenen Beobachtungen und dem Austausch mit dem stellvertretenden Generalsekret\u00e4r des IKRE. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-6 wp-block-paragraph\"><strong>Mein eigener Bezug<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-7 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Ich bin in einer sehr s\u00e4kularen Familie in der N\u00e4he von Bern aufgewachsen. Ich hatte als Kind nie den Eindruck, dass Essen etwas ist, wodurch ich mich von anderen abgrenzen w\u00fcrde, oder was f\u00fcr mein Selbstverst\u00e4ndnis eine grosse Rolle spielen w\u00fcrde. Es gab jedoch einige Traditionen, die f\u00fcr mich bis heute sehr wichtig sind und die ich heute selbst so weiterf\u00fchre. Ich frage mich, ob das traditionelle Essen, mit dem ich aufgewachsen bin, eine andere Rolle spielen w\u00fcrde, wenn ich nicht der kulturellen Mehrheitsgesellschaft in Bern angeh\u00f6ren w\u00fcrde. W\u00fcrde ich unser traditionelles Essen mehr sch\u00e4tzen k\u00f6nnen, wenn ich auswandern w\u00fcrde, oder w\u00fcrde ich es vernachl\u00e4ssigen und mir die Gewohnheiten der dortigen Mehrheitsgesellschaft aneignen? Ich kann diese Fragen f\u00fcr mich nicht beantworten. Aber ich kann Angeh\u00f6rige einer Minderheit dazu befragen, welche Wichtigkeit ihre traditionellen Gerichte f\u00fcr ihr Selbstverst\u00e4ndnis hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\"><strong>Beobachtungen und Austausch mit dem IKRE<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-9 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Die Versammlungsr\u00e4umlichkeiten des IKRE, der Islamischen Gemeinschaft in Bern, sind folgendermassen aufgebaut. Man steigt die Treppe eines Industriegeb\u00e4udes hinauf und gelangt zum Eingang des Versammlungszentrums des IKRE in B\u00fcmpliz. Hier werden Schuhe ausgezogen und auf Socken eingetreten. Beim Eintreten gelangt man direkt ins Bistro. Dies ist der Raum, an dem gegessen wird. Es scheint jedoch auch ein Ort zu sein, in dem man sich trifft und zusammensitzt. Um in den Bereich der Wasch- und Gebetsr\u00e4ume, sowie der Bibliothek zu gelangen muss man also in der Regel das Bistro durchqueren. Der Raum, in dem gegessen wird, ist der Mittelpunkt der Versammlungsr\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-10 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">In diesem Bistro wird eine Auswahl an traditionellen albanischen und t\u00fcrkischen Gerichten angeboten, sowie Fastfood Gerichte wie Pizza, Pommes Frites und Hamburger. Im Alltag scheint es f\u00fcr das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl innerhalb der Gruppe kaum eine Rolle zu spielen, was gegessen wird. Wichtig ist der Raum in dem gegessen wird als Ort der Zusammenkunft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-11 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Der Stellvertretende Generalsekret\u00e4r des IKRE meint dazu, dass die Wichtigkeit der traditionellen Gerichte von Generation zu Generation abnimmt. Dem traditionellen Essen wird besonders von der ersten Generation der in Bern Niedergelassenen eine grosse Wichtigkeit zugeschrieben. Das Essen gibt ihnen ein St\u00fcck der eigenen Heimat. Sie sind mit den traditionellen albanischen und t\u00fcrkischen Gerichten, wie Cevapcici, Gulascheint\u00f6pfen oder Pite, also mit Spinat oder Hackfleisch gef\u00fcllte Teigkuchen, aufgewachsen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-12 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Die Beliebtheit dieser traditionellen Gerichte nimmt jedoch immer wie mehr ab. Die Mitglieder der Gemeinschaft aus zweiter und dritter Generation, die in Bern aufgewachsen sind und dadurch auch von dieser Kultur massgeblich gepr\u00e4gt wurden, sehen die Speisen ihrer Eltern und Grosseltern h\u00e4ufig als etwas besonderes an, jedoch nicht als etwas, was ihnen in ihrem Alltag Halt gibt oder was ein Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl zur Gemeinschaft f\u00f6rdert. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, dass es beispielsweise im Bistro der Gemeinschaft beides gibt. Traditionelles Essen sowie Fastfood. Dadurch haben die Mitglieder die Wahl, wonach ihnen nun gerade der Sinn steht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-13 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Der stellvertretende Generalsekret\u00e4r des IKRE sieht die Herausforderung darin, eine gute Balance zu finden. Es ist wichtig f\u00fcr die Integration in der Mehrheitsgesellschaft, dass die Angeh\u00f6rigen der Religionsgemeinschaft mit den schweizerischen und mediterranen Gerichten vertraut sind. Gleichzeitig, geh\u00f6rt es auch dazu, die eigenen Wurzeln nicht zu verlieren und daher die eigenen traditionellen Gerichte zu kennen. Das Ziel besteht f\u00fcr ihn darin, die Vielfalt an kulinarischen Traditionen und Kulturen in Bern zu vereinen und daher ist es wichtig, dass auch die albanische und t\u00fcrkische K\u00fcche nicht zu kurz kommen. Inwiefern dies jedoch von den k\u00fcnftigen Generationen weitergetragen wird sei fraglich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-14 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Die traditionellen Gerichte haben jedoch wirklich f\u00fcr alle Mitglieder der Gemeinschaft einen sehr hohen Stellenwert und festigen das Selbstverst\u00e4ndnis als Teil der Gemeinschaft an den Feiertagen. Dahingehend am wichtigsten ist der Fastenmonat Ramadan. Im Ramadan wird zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gefastet. Nach Sonnenuntergang trifft man sich dann innerhalb der Familie oder mit Freund_innen, um gemeinsam das Fasten zu brechen. Dann gibt es viele traditionelle Gerichte, die es teilweise nur zu Ramadan gibt. Das Feiern in der Familie st\u00e4rkt das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl und das Selbstverst\u00e4ndnis. Das Fasten \u00fcber den ganzen Tag, w\u00e4hrend die Menschen um einen herum nicht fasten, zeigt die Abgrenzung gegen\u00fcber der christlichen Mehrheitsgesellschaft und anderen Religionsgemeinschaften auf. Auch dies f\u00fchrt dazu, dass das Selbstverst\u00e4ndnis gest\u00e4rkt wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"711\" src=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.27-1024x711.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-989\" srcset=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.27-1024x711.png 1024w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.27-300x208.png 300w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.27-768x533.png 768w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.27.png 1454w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-base-color has-text-color has-link-color wp-elements-15 wp-block-paragraph\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:300\"><em>Abbildung 1:<\/em> <em>Auswahl an traditionellen Lebensmitteln, die am Ramadan gegessen werden<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-16\"><strong>Schlussfolgerung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-17 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Aus meinen Beobachtungen und dem Austausch mit dem stellvertretenden Generalsekret\u00e4r des IKRE schliesse ich, dass das traditionelle Essen an sich tats\u00e4chlich einen weniger grossen Stellenwert besitzt als ich zun\u00e4chst vermutet habe. F\u00fcr die Angeh\u00f6rigen der ersten Generation von Einwanderer_innen ist das traditionelle Essen aus dem Heimatland sehr wichtig. Es macht es m\u00f6glich, einen Teil der eigenen Kultur mitzubringen in das neue Zuhause. Bei den Angeh\u00f6rigen der zweiten und dritten Generation nimmt das Interesse an den der traditionellen albanischen und t\u00fcrkischen K\u00fcche immer wie mehr ab. Das Aufwachsen in der Schweiz und das hiesige Umfeld sind genau so sehr ein Teil des eigenen Selbstverst\u00e4ndnisses, wie die eigenen Wurzeln und die Kultur der Eltern und Grosseltern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-18 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Die Herausforderung besteht darin beides miteinander zu verbinden, indem die albanische und t\u00fcrkische K\u00fcche, genauso wie die traditionelle K\u00fcche aus ganz vielen anderen Kulturen in Bern etabliert wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-19 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Das Selbstverst\u00e4ndnis, Teil einer Religionsgemeinschaft zu sein, kommt nicht nur daher, wer was isst, sondern prim\u00e4r daraus, dass man gemeinsam isst, sich trifft und religi\u00f6se Feierlichkeiten abh\u00e4lt. Das Bistro in den Versammlungsr\u00e4umen des IKRE ist sehr wichtig f\u00fcr die Gemeinschaft des IKRE. Die Speisen die dort angeboten werden, passen sich jedoch den individuellen Pr\u00e4ferenzen der Mitglieder an.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"652\" src=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.40-1024x652.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-992\" srcset=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.40-1024x652.png 1024w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.40-300x191.png 300w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.40-768x489.png 768w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-07-15-um-08.04.40.png 1454w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-base-color has-text-color has-link-color wp-elements-20 wp-block-paragraph\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:300\"><em>Abbildung 2: Ein weiterer massgeblicher Grundstein der Gemeinschaft IKRE ist das Gebet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-21 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><em><strong>Zur Vertiefung<\/strong><\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-22 wp-block-paragraph\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:300;text-decoration:underline\"><a href=\"https:\/\/ikre-bern.ch\">Webseite IKRE in Bern<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-23 wp-block-paragraph\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:300;text-decoration:underline\"><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=yiyI9r9I124\">Herausforderung Ramadan, SRF-Dokumentation<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-24 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><em><strong>Literatur&nbsp;<\/strong><br>Das Minarett im (politischen) Kreuzfeuer: Rechtliche \u00dcberlegungen anl\u00e4sslich der Einreichung der \u201eMinarettinitiative\u201c, Alexander Schaer, 2008. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-25 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><em>Understanding islamic architecture, Attilo Petruccioli; Khalil K. Pirani, 2013.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-26 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><em>Islamische Tradition oder autochthones Erbe? Anmerkungen zum Moscheenturm in Westafrika, Dorothee Gruner, 1989<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color wp-elements-27 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><strong><em>Bildquelle Abbildung 1:<\/em><\/strong>&nbsp;https:\/\/as1.ftcdn.net\/v2\/jpg\/03\/95\/59\/10\/1000_F_395591002_OUa4ghCPrQBxAQrgTObsS3DF5vlLHYxV.jpg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-28 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><em><strong>Bildquelle Abbildung 2: <\/strong><\/em>https:\/as2.ftcdn.net\/v2\/jpg\/00\/04\/43\/33\/1000_F_4433325_qiXAIRVQzJPTDEaFHh8eRaI4A2WhCJ2t.jpg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-984","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>- interrel|blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/?page_id=984\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"- interrel|blog\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/?page_id=984\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" 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