{"id":753,"date":"2024-07-02T14:44:50","date_gmt":"2024-07-02T12:44:50","guid":{"rendered":"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/?page_id=753"},"modified":"2025-08-20T14:08:47","modified_gmt":"2025-08-20T12:08:47","slug":"753-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/?page_id=753","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-cover alignfull is-light\" style=\"border-style:none;border-width:0px;margin-top:0;padding-top:2vw;padding-right:10vw;padding-bottom:2vw;padding-left:10vw;aspect-ratio:auto;\"><span aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-cover__background has-background-dim-100 has-background-dim\" style=\"background-color:#f6fff3\"><\/span><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-base-color has-text-color has-link-color wp-elements-1\" id=\"ecosystem\" style=\"font-size:10px\"><a href=\"https:\/\/interrelblog.wordpress.com\/2023\/06\/23\/buddhismus-in-der-schweiz-zu-besuch-imtraditionsubergreifenden-zentrum-fur-buddhismus-in-bern\/\">23. JUNI 2023<\/a><\/h6>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"color:#1b1b1b;font-size:6vw;font-style:normal;font-weight:700;letter-spacing:0px;line-height:1.1;text-decoration:none;text-transform:none\">Die Mitgliederzahlen steigen, der Platz wird weniger.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"color:#1b1b1b;font-size:6vw;font-style:normal;font-weight:200;letter-spacing:0px;line-height:1.1;text-decoration:none;text-transform:none\">Welchen Problemen muss sich die islamische Gemeinschaft IKRE in Bern stellen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-2 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><em>5.7% der Schweizerbev\u00f6lkerung geh\u00f6ren muslimischen und aus dem Islam hervorgegangenen Gemeinschaften an (Stand 2021). Im Kanton Bern leben 38\u2019548 Personen (Stand 2021), die islamischen Glaubensgemeinschaften angeh\u00f6ren und somit 9.5% der Bev\u00f6lkerung ausmachen. Man nimmt an, dass die Zahlen in Zukunft weiter steigen werden. Trotzdem ist der Islam in der Schweiz nicht \u00f6ffentlich-rechtlich anerkannt. Die daraus entstehenden Probleme, machen sich bei der islamischen Gemeinschaft IKRE Bern bemerkbar.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-custom-farbe-1-color has-alpha-channel-opacity has-custom-farbe-1-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-base-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-3 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:600\">Qendrim Ramadani (er\/ihm) &#8211; Master Sekundarstufe 1, PH Bern<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-4\" style=\"margin-right:0;margin-left:0\"><strong><strong>Der Islam in der Schweiz<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-5 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Viele Muslim*innen die in der Schweiz leben sind als Arbeitsmigrant*innen Ende 1960 in die Schweiz gekommen. Von Jahr zu Jahr sind mehr Muslim*innen eingewandert durch den Krieg, Familiennachzug und Arbeitsmigration. So wie im Christentum gibt es auch im Islam verschiedene Glaubensrichtungen. 80% der Schweizer Muslim*innen sind Sunnit*innen, 7-10% Alevit*innen, 7% Schiit*innen und 3% Andere. Trotz den vielen verschiedenen Glaubensrichtungen versammeln sich viele Muslim*innen in den Moscheen, um gemeinn\u00fctzige Projekte zu unterst\u00fctzen, etwas zu lernen und zusammen zu beten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-6 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Auf Arabisch heisst die Moschee \u00abMasgid\u00bb und bedeutet \u00abOrt der Niederwerfung\u00bb. So ist die Moschee das Gebetshaus der Muslim*innen. Viele Moscheen, vor allem ausserhalb der Schweiz, erkennt man von aussen an ihren schmalen, spitzen und hohen T\u00fcrmen, die Minaretten genannt werden und einer grossen Kuppel in der Mitte. Dartunter liegt in der Regel immer der grosse Gebetsraum der Moschee. Der Gebetsraum ist meistens mit einem Teppich ausgelegt. In der Schweiz jedoch ist es schwierig Moscheen von aussen zu erkennen. Einerseits liegt es daran, dass Minaretten in der Schweiz verboten sind und andererseits an den hohen Kosten f\u00fcr den Neubau einer Moschee. Zus\u00e4tzlich erschwert die Gebetsausrichtung nach Mekka (heilige Stadt der Muslim*innen in Saudi-Arabien) das Finden einer geeigneten Ortschaft. Deshalb befinden sich in der Schweiz auch viele Moscheen in R\u00e4ume von Industriegebieten, in Kellern von Geb\u00e4uden oder in Garagen. In der Schweiz gibt es aktuell insgesamt rund 240 Moscheen und Glaubensr\u00e4ume aber nur vier Moscheen mit einem Minarett, die vor dem Verbot gebaut wurden. In vielen Moscheen gibt es ausserdem auch noch einen Gebetsraum f\u00fcr Frauen. Es ist \u00fcberall \u00fcblich, dass es ein Regal f\u00fcr die Schuhe zum Verstauen gibt und einen Waschraum f\u00fcr die Gebetswaschung oder mindestens einen Wasserhahn. Denn erst nach der Gebetswaschung, kann der\/die Muslim*in das Gebet vollziehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-7 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:400\"><strong><strong>Leben als Muslim*in in der Schweiz<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8 wp-block-paragraph\" style=\"margin-right:0;margin-left:0;font-style:normal;font-weight:300\">Heutzutage leben die Muslim*innen in der Schweiz den Islam unterschiedlich aus. Die Vielfalt der Auslebung der Religion reicht von traditioneller Praxis bis hin zur Ablehnung jeglicher Beiziehung zum Islam aus. Grunds\u00e4tzlich sind die Muslim*innen in erster Linie auf der Suche nach Akzeptanz und vertrauen in der Gesellschaft. Seit dem Attentat vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten hat sich die Beziehung zum Islam in der Schweiz ver\u00e4ndert. Misstrauen, Angst, Vorurteile, Diskriminierung und Ablehnung ist f\u00fcr die Muslim*innen zur Normalit\u00e4t geworden. Viele Musliminnen mit einem Kopftuch haben es zus\u00e4tzlich schwerer in der Berufswelt anzukommen, da f\u00fcr viele das Kopftuch ein Hindernis ist. Sie erleben dadurch viel Diskriminierung und Ausgrenzungen. Oft vergessen die Menschen, dass das Kopftuch nichts \u00fcber die Person und ihre F\u00e4higkeiten aussagt und man jedem offen gegen\u00fcberstehen sollte. Durch Socialmedia (Facebook, Instagram usw.) wird oft von den Usern versucht, die reale Auslebung ihrer Religion zu vermitteln. Diese Inszenierung nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Das Wissen der neuen Generationen f\u00fcr andere Kulturen und Religionen, stammt oft aus diesen Kan\u00e4len. Es bietet sich somit eine Chance, dass die realen Auslebungen der Religion von muslimischen Schweizer*innen ans Licht kommen. Diese Kan\u00e4le erm\u00f6glichen es aber auch Betr\u00fcger*innen Fakenews zu verbreitern, sodass das Ganze auch Kontraproduktiv sein kann. Trotz der vorhandenen Vorurteile versuchen die Muslim*innen in der Schweiz Fuss zu fassen und das Leben wie alle anderen B\u00fcrger*innen zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-9 wp-block-paragraph\"><strong>Die islamische Gemeinschaft IKRE Bern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-10 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Dank des aussergew\u00f6hnlichen Einsatzes von wenigen Personen, wurde die islamische Gemeinschaft IKRE in Bern im Jahre 2004 gegr\u00fcndet. Durch grossz\u00fcgige Mitgliederspenden, konnte an der Morgenstrasse 148 im Jahr 2007 eine R\u00e4umlichkeit in einem Gewerbehaus gekauft werden. Nebst dem Engagement f\u00fcr die Mitglieder, beteiligt sich die Gemeinschaft IKRE auch am interreligi\u00f6sen Dialog und ist Mitglied des islamischen Kantonalverbandes Bern (IK-Bern), sowie des Dachverbandes der albanisch-islamischen Gemeinschaften Schweiz (DAIGS).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-11 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Da die Mitgliederzahlen von Jahr zu Jahr steigen (wie man der Tabelle entnehmen kann) und der Platz immer knapper wird, ist die islamische Gemeinschaft seit 5 Jahren auf der Suche nach einem neuen Objekt oder nach einer geeigneten Baufl\u00e4che. Bei der Suche nach einem gr\u00f6sseren Platz f\u00fcr die Gemeinschaft haben sich in den letzten Jahren 3\u20134 Situationen ergeben, bei denen das Objekt passend gewesen w\u00e4re. Sobald jedoch die Verk\u00e4ufer \u00fcber den Nutzen als Moschee informiert wurden, verschwand das Interesse an die Gemeinschaft zu verkaufen. Es wurde kein triftiger Grund f\u00fcr die Absagen genannt. Die Gemeinschaft sp\u00fcrt, dass viele noch ein Problem mit dem Islam haben und mit Vorurteilen handeln. Der letzte Versuch einen neuen Ort f\u00fcr die Gemeinschaft zu finden war in Niederwangen. Es stand eine gro\u00dfe Baufl\u00e4che zur Verf\u00fcgung. Bei der Baufl\u00e4che h\u00e4tte man ein 4-st\u00f6ckiges Geb\u00e4ude bauen k\u00f6nnen. Das hat den Anspr\u00fcchen der zuk\u00fcnftigen Moschee entsprochen, da sie somit auch Fachr\u00e4ume, Frauenr\u00e4ume, Sportr\u00e4ume und Aufenthaltsr\u00e4ume h\u00e4tten bauen k\u00f6nnen. Der Verk\u00e4ufer riet der Gemeinschaft den Bau vorg\u00e4ngig mit der Gemeinde K\u00f6niz abzukl\u00e4ren. Die Gemeinde K\u00f6niz hat den Bau entt\u00e4uschender Weise nicht bewilligt, da der Ort gem\u00e4ss der Gemeinde nicht f\u00fcr eine Moschee geeignet w\u00e4re. Was das genau bedeutet, wurde der Gemeinschaft nicht erkl\u00e4rt. Immerhin ist die Gemeinschaft mit mehreren Immobilienfirmen in Kontakt, so dass das Finden eines geeigneten Objektes schneller vonstattengeht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"592\" src=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/mitgliederzahlen-ikre-bern.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-756\" srcset=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/mitgliederzahlen-ikre-bern.webp 1024w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/mitgliederzahlen-ikre-bern-300x173.webp 300w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/mitgliederzahlen-ikre-bern-768x444.webp 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-base-color has-text-color has-link-color wp-elements-12 wp-block-paragraph\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:300\"><em><sup>Abbildung 1: Entwicklung der Mitgliederzahlen (Tabelle: Armin Braimi (Pr\u00e4sident)<\/sup><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-13 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Die Gemeinschaft besteht seit 19 Jahren und in all diesen Jahren haben Sie keine Unterst\u00fctzung vom Staat erhalten. Alles liegt auf den Lasten der Gemeinschaft und der Mitglieder. Da die Mitglieder gewillt sind finanziell zu helfen und man die aktuelle R\u00e4umlichkeit als Kapitalanlage nutzen kann, stehen der Gemeinschaft genug finanzielle Mittel zur Verf\u00fcgung. Leider kommen sie jedoch aufgrund der beschriebenen Probleme trotz den zur Verf\u00fcgung stehenden finanziellen Mitteln nicht so einfach zu einem neuen geeigneten Objekt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-14\"><strong><strong>Schwierigkeiten, die bei einem Moscheebau in Grenchen entstanden sind<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-15 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Auch die Geschichte des Vereins Albanisch-Islamische Glaubensgemeinschaft (AIG) beginnt in einem Keller. Die Mitglieder der Gemeinschaft hatten seit der Gr\u00fcndung im Jahr 2003 ihre Moschee in einem Keller unter einem Industriegeb\u00e4ude. Im Jahr 2008 hat man sich dann auf die Suche nach einem geeignetem Grundst\u00fcck f\u00fcr den Bau einer Moschee begeben. Gr\u00fcnde daf\u00fcr waren auch bei dieser Gemeinschaft die Platznot, sowie auch die Infrastruktur, die den Anspr\u00fcchen des Gebets nicht zurechtkam. Im Jahr 2009 wurde ein passendes Grundst\u00fcck gefunden und gekauft. Die bis dahin gesammelten Gelder (Spenden der Mitglieder) haben f\u00fcr den Kauf des Grundst\u00fcckes gereicht. Die Baubewilligung wurde 2011 nach der Einhaltung aller Vorschriften des Baugesuchs erteilt. Die Gemeinschaft hatte jedoch Probleme, die Finanzierung des Projektes nachzuweisen. Viele Banken wollten keine Finanzierung bereitstellen und die Spendengelder reichten nicht aus. 2013 lief somit die Baubewilligung aus. In einem n\u00e4chsten Versuch schaffte es die Gemeinschaft ihre Mitglieder zu mobilisieren und den Bau der Moschee im Jahr 2016 zu starten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-16 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Nebst f\u00fcnf Einsprachen, Kontroversen und Falschaussagen von Politiker*innen der Stadt, hatte die Gemeinschaft auch Probleme mit t\u00e4tlichen islamfeindlichen B\u00fcrger*innen. Es wurden Schweinek\u00f6pfe auf dem Bauland verteilt und vergraben. Schweineblut wurde \u00fcber die Baufl\u00e4che gestreut. Der Rohbau wurde durch islamophobische Graffitis beschmiert. Trotz all dieser Unannehmlichkeiten konnte die Moschee unter anderem dank der tatkr\u00e4ftigen Mitarbeit der Mitglieder, im Jahr 2019 mit rund tausend eingeladenen und zweieinhalbtausend weiteren G\u00e4sten er\u00f6ffnet werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"741\" src=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/moschee-ebu-hanife-grenchen.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-757\" style=\"width:707px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/moschee-ebu-hanife-grenchen.webp 1024w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/moschee-ebu-hanife-grenchen-300x217.webp 300w, https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/moschee-ebu-hanife-grenchen-768x556.webp 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-base-color has-text-color has-link-color wp-elements-17 wp-block-paragraph\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:300\"><em><sup>Abbildung 2: Moschee Ebu Hanife in Grenchen (Foto: Qendrim Ramadani)<\/sup><\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-18\"><strong><strong>Schlussfolgerung<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-19 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Ich komme zum Schluss, dass es islamische Gemeinschaften schwierig in der Schweiz haben bestehen zu bleiben oder zu expandieren. Einerseits fehlt die Hilfe des Staates und anderseits bereiten ihnen die Vorurteile gegen\u00fcber dem Islam Schwierigkeiten. Die islamischen Gemeinschaften sind sozusagen auf sich allein gestellt und k\u00f6nnen nur dank der Hilfe von Mitgliedern bestehen bleiben. Es braucht also eine Menge Gl\u00fcck und das Vertrauen der Mitb\u00fcrger*innen, um eine Moschee in der Schweiz zu bauen oder ein geeignetes Objekt umzufunktionieren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-20 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><em><strong>Zur Vertiefung<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-21 wp-block-paragraph\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:300;text-decoration:underline\"><a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/bevoelkerung\/sprachen-religionen\/religionen.html\">Bundesamt f\u00fcr Statistik: Religionen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-22 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300;text-decoration:underline\"><a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/infografik\/muslime-in-der-schweiz\">SRF: Muslime in der Schweiz<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-23 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300;text-decoration:underline\"><a href=\"https:\/\/ikre-bern.ch\/\">IKRE Bern<\/a><em><br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-24 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><em><strong>Literatur&nbsp;<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-25 wp-block-paragraph\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0;font-style:normal;font-weight:300\"><em>Nathalie Gasser (2020): Islam, Gender, Intersektionalit\u00e4t, Bildungswege junger Frauen in der Schweiz. Bielefeld: Transcript Verlag.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-base-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-26 wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\"><em>Matteo Gianni (2010): Muslime in der Schweiz. 2. Auflage. Bern: BBL Verlag<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-753","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>- interrel|blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/?page_id=753\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"- interrel|blog\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/interrelblog.unibe.ch\/?page_id=753\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" 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